Permalink 05/31/08 04:41:06 pm, by admin Email , 337 words, 7231 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Kartendrucker-Software

Ausweis-Design und die Kosten von Ausweisdruck und Kartendrucker

Bei der Planung und dem Design des Ausweislayouts kann man Kosten oder Zeit beim Plastikkartendruck einsparen. Häufig wird der Vorgabe aus der hauseigenen oder externen Grafikabteilung gefolgt, deren einziges Sinnen und Trachten neben der unternehmensweiten corporate identity die Schönheit und die Liebe zum Marketing ist.

Gerade kontaktlose Chipkarten, ohne störende Magnetstreifen oder Chips lassen Platz für Kreativität beim Layout, die gerne genutzt wird. Der Funktionalität des Ausweises oder den Möglichkeiten der Ausweisdrucker wird dann erst später Rechnung getragen. Ein zusätzlicher Barcode oder
der nur bereichsweise benötigte zusätzliche Kontaktchip für PKI und digitale Signatur stellen neue Herausforderungen an die Layoutplaner dar. Der Kartendrucker-Hersteller Fargo bietet nützliche Tipps zur Layoutplanung in seinem englischsprachigem “Idea-Guide” (PDF) zum Download

Ein einseitiger Kartendruck zum Beispiel spart Zeit bei der Ausweiserstellung und der Ausgabeprozedur. Kann man alle Daten der Personalisierung, wie Ausweisfoto, Name, Personalnummer, Ausweisnummer,
eventuell noch einen Barcode mit auf die Ausweis-Vorderseite bringen, dann kann die Rückseite günstig vorgedruckt werden. Je nach Design (uni, mehrfarbig) und Auflage lohnt es sich, dieses mit einem günstigerem Uni-Farbband im Haus zu behalten statt die Arbeit in eine Druckerei zu verlagern, wodurch sich auch der Preis für den gesamten Kartenrohling, gerade bei Chipkarten merklich verändern kann. Ebenso ist mit höheren Kosten je Ausweis bei Nachbestellungen von kleineren Auflagen und durch eventuelle Layoutanpassungen zu rechnen.

Lässt sich die Personalisierung der Rückseite nicht vermeiden, steigt auch der Bedarf beim Kartendrucker.  Hierfür gibt es spezielle Plastikkartendrucker, die mit einer zusätzlichen Karten-Wendestation für den beidseitigen Kartendruck in nur einem Arbeitsgang ausgestattet sind. Eine Reihe von Optionen bei den Farbbändern lassen dann noch z.B. den kostengünstigeren einfarbig schwarzen Druck der Rückseite zu, während die Vorderseite 4-farbig bedruckt wird. Es empfiehlt sich also aus vielen Gründen, sich frühzeitig und gezielt über die Möglichkeiten und Grenzen bei Ausweisdruckern zu informieren, mögliche Kombinationen beim Plastikkarten-Druck und die gewünschte Druckqualität auszuloten.

Permalink 04/23/08 08:49:29 pm, by admin Email , 428 words, 704 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Chipkartendrucker

Kartendrucker und Plastikkartendruck in der Hand des Fachhandels?

Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/Kartendrucker/kartendrucker_fachhandel_plastikkarten-1

Wenn Sie bei einem Kartendrucker sofort an eine Druckerei denken, die sich auf Postkarten, Grußkarten oder Ansichtskarten spezialisiert hat, dann liegt das daran, das Ihnen die noch recht speziellen Computer-Drucker, die zum Bedrucken von Plastikkarten im standardisierten Scheckkartenformat verwendet werden, noch in keinem Regal des Computerhandels oder beim Media-Markt zu finden sind.

Der Verkauf dieser recht hochwertigen Plastikkartendrucker ist heute zumeist noch in den Händen des Fachhandels und von Systemhäusern, die ihren Kunden Lösungen rund um die Erstellung von Kundenkarten und Mitarbeiterausweisen am eigenen Windows-PC anbieten.

Der Plastikkartendruck ist nicht anfallsfrei und ein guter Service bei Störungen am Kartendrucker, auch schon mal der Techniker vor Ort, ist meist nötig und sinnvoll. Auf Seiten der Kartendrucker-Hersteller gibt es gerade mal eine Handvoll Firmen, die den Markt mit ihren Modellreihen dominieren. Dazu gehören Dai Nippon Printing, Zebra, Datacard, Fargo. Newcomer wie z.B. Evolis, haben in den letzten Jahren mit dafür gesorgt, das ein Kartendrucker auch bei kleinen Auflagen und gelegentlicher Kartenerstellung erschwinglich wird. Musste man früher noch Tage oder Wochen auf seinen beantragten Mitgliedsausweis oder die Kundenkarte warten, so genügt heute ein Mausclick und der Kartendrucker wirft den individuell personalisierten und fertig bedruckten Ausweis nach knapp einer halben Minute aus seinem Schacht.

Plastikkartendrucker arbeiten nach dem Thermotransfer oder dem Thermosublimationsverfahren, je nach dem ob einfarbig (monochrom) oder mehrfarbig nach dem CMYK-Farbsatz. (Bau, Rot, Gelb, und Schwarz.) gedruckt wird. Über eine Einzelkartenzuführung wird ein Plastikkartenrohling, der blanko weis oder auch bereits vorgedruckt sein kann, parallel zum Farbband unter einem Thermodruckkopf geführt und nimmt die Farbe des gerade vorbei geführten Farbbandsegmentes entsprechend der übertragenen Hitzeimpulse auf. Bei mehrfarbigem Druck wird die Plastikkarte mehrmals unter dem Druckkopf vorbeigeführt und so wird eine Farbe nach der anderen auf die Karte gebracht.

Immer kleinere und preiswertere Kartendrucker erhält man bei fast allen Herstellern bereits für rund 1500 Euro und so ist es nicht verwunderlich, das immer mehr kleinere Unternehmen und Geschäfte einen Kartendrucker an der Kasse oder im Personalbüro angeschlossen haben, um Mitarbeiterausweise und Kundenkarten in Eigenregie, nach dem Vorbild großer Konzerne wie beispielsweise der Metro, just in time zu erstellen und auszuhändigen.

Einen besonderen Schub im Kartendrucker-Markt gab es dann durch die vielen Kundenbindungs- und Rabattaktionen, von denen besonders Apotheken inspiriert wurden. Und wenn Sie mal in Ihrer Brieftasche nachschauen, so können Sie sicherlich auch die ein oder andere hochwertige Mitglieds- oder Kundenkarte aus Plastik entdecken, die auf einem unscheinbaren Kartendrucker am Tresen des Fitnessclubs oder des Video-Verleihs an der Ecke erstellt wurde.

Permalink 04/09/08 04:59:38 pm, by admin Email , 602 words, 642 views   de-DE
Categories: Ausweiserstellung

Kundenkarten. Kundennutzen oder Kundenfalle?

Link: http://maxob.info/index.php/Ausweiserstellung/2008/04/09/kundenkarten_kundennutzen_oder_kundenfal

Die Geldbörse voller Kundenkarten aus Plastik

Täglich erleben wir es aufs Neue - Sie stehen an der Kasse und wollen bezahlen, der Verkäufer fragt plötzlich nach einer Payback-Karte. Irgendwo haben Sie doch davon schonmal etwas gehört - Punkte sammeln und Prämien erhalten. Je mehr Sie also kaufen, desto mehr Prämien und Vergünstigungen erhalten Sie. Kundenkarten und Treueaktionen gehören mittlerweile zum Alltag, doch wie funktionieren sie und welchen Nutzen hat man eigentlich wirklich davon?


Das Beispiel Payback wollen wir einmal näher betrachten. Dem Kunden ist es möglich eine Payback-Kundenkarte zu beantragen, entweder im Internet oder direkt bei allen teilnehmenden Partnern. Die Anmeldung ist absolut kostenlos und das Prinzip ist einfach: einkaufen und Punkte sammeln. Ob an der Tankstelle, im Supermarkt oder im Hotel - mit jedem Einkauf bei den Payback-Partnern erhält man auch Payback-Punkte. Sogar Internetshops und Freizeitparks halten das System für ihre Kunden bereit.

Hat man irgendwann genügend Geld bei Einkäufen ausgegeben, ist es auch an der Zeit sich mit den Prämien zu beschäftigen. Die Auswahl ist dabei riesig, über Kinogutschein und iPods oder einer Urlaubsreise spannt sich das Angebot. Selbst das Spenden an UNICEF ist mit Payback-Punkten möglich.


Technisch funktioniert das jedoch ganz einfach wie bei alle anderen modernen Kundenkarten. Jeder Kunde erhält eine persönliche Chipkarte, mit der jeder Einkauf durch einen Scanner registriert wird. Durch die Vernetzung aller Payback-Partner werden dann alle Vorgänge gesammelt und abgerechnet. Mit jedem Einkauf erhält man nun Punkte, mit denen sich Prämien einlösen lassen. Beim Einlösen werden die entsprechenden Punkte aus dem System gelöscht und der Kunde geht erneut auf Punktejagd.

Somit liegt ein klarer Nutzen für den Kunden vor, denn neben seinen Einkäufen kann er zusätzlich noch Prämien oder Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Extra-Punkte-Coupons vervielfachen Punkte und aufmerksame Kunden können davon profitieren.

Auf der anderen Seite ist es aber vor allem für die Payback-Partner ein großer Vorteil, denn diese sichern sich mit diesem System ihren Kundenkreis. Ist man erst einmal im Besitz der Kundenkarte und hat darauf schon Punkte gesammelt, so möchte man natürlich diese nicht verfallen lassen. So kauft man zukünftig nur noch in Läden, in denen das Payback-System angeboten wird. Die Falle hat zugeschnappt.

Zusammenfassend muss man sagen, dass Kundenkarten-Systeme wie Payback für den Kunden viele Vorteile bringen. Jedoch sollte man seine Konsumgewohnheiten nicht ausschließlich nach den Plastikkarten in der Geldbörse richten. Es gibt doch auch günstige Angebote, die ohne ein solches System lohnenswert sind. Möchte man sich mit den Prämien belohnen, so muss man nur all zu oft hinzuzahlen. Am Ende hat man dann manchmal jedoch Prämien, die man eigentlich garnicht benötigt. Der Punkterausch kann durchaus vom eigentlich Bedarf ablenken. Das monatliche Budget wird nur zu gern überschritten um die letzten benötigten Punkte zu sammeln. Die Kundenkarten können folglich sehr leicht zur Kundenfalle geraten. Der Kunde verliert die Übersicht über das Angebot und lässt sich von Prämien über andere Schnäppchen hinwegtäuschen.

Jeder Rabatt und jede Prämie kann und sollte genutzt werden. Den eigentlichen Bedarf und das Budget sollte man nicht aus den Augen verlieren. Auch dem Stress der Nutzung verschiedener Kundenkarten muss man sich nicht aussetzen. Das Einkaufen soll wieder Spass machen, lassen Sie sich also nicht unter Druck setzen. Plastik im Geldbeutel wird sich in Zukunft weiter etablieren und mit vielen Attraktionen locken. Solange man den Überblick nicht verliert ist es absolut unbedenklich sich Prämien und Rabatte zu sichern.

Permalink 06/29/07 02:33:37 pm, by admin Email , 218 words, 302 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Kartendrucker-Software

Kartendrucker von Eltron nur noch mit USB-Schnittstelle

Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/2007/06/29/kartendrucker_eltron_usb_schnittstelle

Die guten und robusten Zebra (Eltron) Plastikkartendrucker der Serie P310 (betroffen sind ebenso P205, P210i, P310F, P310i, P420i, P520i), die noch mit paralleler Schnittstelle ausgestattet waren, verabschieden sich und machen Platz für eine neue Generation Kartendrucker. Grund ist die zum 1. Juli europaweit eingeführte Schadstoff-Richtline RoHS (Reduction of Hazardous Substances). Die Neuen (P110i, P120i, P330i, P430i, P640i) sind dann nur noch mit USB- oder Netzwerk-Schnittstelle erhältlich sind. Windows XP ist inzwischen zwar weit verbreitet aber trotzdem gibt es seitens der IT-Administration in den Unternehmen Vorbehalte gegenüber der allzu freien Nutzung der USB-Schnittstelle bei Netzwerk-PC`s. (Aktuelle Druckertreiber gibt es bei den meisten Anbietern oder direkt bei “>www.zebracard.com/printer_drivers_downloads) War vor einigen Jahren der Markt für Kartendrucker noch fokussiert auf große Unternehmen und Organisationen, die Ihren Mitarbeitern und Besuchern Firmenausweise ausstellen, so ist dieses Segment heute nicht mehr als eine Nische im Kartendrucker - Markt. Ein bisschen mehr Gehäuse, ein bisschen weniger Gewicht und schon wird man dem Preisdruck bei Kartendruckern gerecht. System- und Softwarehäuser, denen die Eltron-Kartendruckerfamilie durch die einfache Steuerung und Programmierung, insbesondere bei Anwendungen zur Chipkarten-Kodierung, ans Herz gewachsen ist, dürfen nun den Lieblings-Kartendrucker wechseln und sich mit neuer Programmierung auf die neuen Kartendrucker einstellen.

Permalink 06/29/07 02:18:21 pm, by admin Email , 164 words, 4047 views   de-DE
Categories: Ausweishüllen-Kartenhüllen

Lanyards und Schlüsselbänder mit Bedienungsanleitung?

Link: http://maxob.info/index.php/Kartenhalter/2007/06/29/lanyards_und_sollbruchstelle

Es soll sich schon mal ereignet haben, dass sich ein Schüler mir einem Schlüsselband stranguliert hat. Das verwendete Gewebe hält also ganz schön was aus. Zuviel?. Der Markt für Werbeartikel ist hart umkämpft und längst finden Sie kaum noch Produkte, die nicht aus Asien importiert werden. Die zunehmende Karten- und Ausweisinflation durch Groß-Events wie Olympia oder die WM 2006 machen individuell bedruckte Badgeholder zu einem gefragten Massenartikel, bei dem kaum jemand einen Cent mehr für Qualität oder Sicherheit ausgibt. Denn es ist nicht erst seit kurzem bekannt, dass die Schlüsselbänder im Trubel plötzlich Belastungen ausgesetzt sind, die dem Hals des Trägers zusetzen, wenn nicht eine Sollbruchstelle (meistens ein Clipverschluss, der das Band nicht zerstört) eingebracht ist oder das Gewebe bei einer entsprechenden Belastung reist. Aber diese Qualität will ja keiner. Bleibt zu prüfen, ob bei der Ausgabe der Bänder nicht wenigstens ein Gebrauchshinweis zur Pflicht werden sollte?

Permalink 06/29/07 02:10:17 pm, by admin Email , 292 words, 537 views   de-DE
Categories: Ausweiserstellung, Bildaufnahme, Ausweisfotos

Bildaufnahme der Ausweisfotos besser mit Digitalkamera oder schneller mit Videokamera?

Link: http://maxob.info/index.php/Ausweiserstellung/2007/06/29/ausweis_bildaufnahme_video_digitalkamera

Flexibilität durch Mobilität, hohe Auflösungen für bestmögliche Bildqualität und der günstige Preis sprechen für Digitalkameras, wenn es um die Wahl der Bildaufnahmetechnik zur Personal-Foto-Erfassung geht. Die einfache Installation über die Standard USB-Schnittstelle oder etwas umständlicher über die Speicherkarte und schon ist das Bild zur weiteren Verarbeitung auf dem Rechner.
Die Bildqualität und die Bildauflösung lassen heute keine Wünsche mehr offen und bieten für einfache Portraitaufnahmen meist mehr als nötig. Da die gewählte Bildgröße Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit und den Bedarf an Speicher hat, bietet sich bei einer großen Anzahl aufzunehmender Bilder eine entsprechende Mäßigung bei den Einstellungen an.

Da wo viele Personen-Bilder aufgenommen und verarbeitet werden müssen ist Zeit = Geld. Hier loben Anwender den Komfort einer schnellen Videolösung. Die Anschaffung und die Ersteinrichtung (analoge Video-Kamera nebst Framegrabber-Board und passender Software) sind zwar zunächst aufwändiger und meist teurer. Ein großes 800x600 Live-Bild auf dem Monitor lässt sich dann aber blitzschnell erst einmal “einfrieren” wenn der “Hobby-Fotograf” am Ausweiserstellungssystem den richtigen Gesichtausdruck, die Position, sprich das “richtige” Bild sieht und zur weiteren Verarbeitung und Wahl des Ausschnittes festhält. Und das meist bevor der Aufgenommene das Vögelchen erwartet und “verkrampft". Die mühsame psychologische Voreinstimmung bei unfotogenen oder einfach nur ungeübten Personen kann hier kompensiert werden.
Die “Bitte jetzt lächeln und nicht bewegen” Prozedur kann dadurch enorm verkürzt werden, denn der Wechsel zurück in den Live-Modus zur erneuten Aufnahme erfolgt ebenso schnell. Während bis zur Ergebnis-Beurteilung des Digitalkamerabildes vom Auslösen über Speichern, Übertragen und Anzeigen einige Sekunden vergehen, hat man bei der Videolösung schon 5 oder 10 Bilder “verarbeitet” und sich das Beste rausgesucht.

Permalink 06/29/07 02:05:18 pm, by admin Email , 133 words, 444 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Ausweiserstellung, Ausweisdrucker, Ausweispersonalisierung

Mobile Ausweiserstellung mit kleinstem Plastikkartendrucker

Link: http://maxob.info/index.php/Ausweiserstellung/2007/06/29/mobile_ausweiserstellung_plastikkartendr

Als ginge es in einen Kurzurlaub lässt sich heute das benötigte Equipment zur Ausweiserstellung mit einem Trolly transportieren. Notebook, USB -Digitalkamera mit Stativ und die klein und leicht gewordenen Plastikkartendrucker der Kartendrucker-Hersteller Zebra (P110, P210), Evolis (Pebble) und Datacard (SP35 /SP 55) passen inzwischen bequem in einen gewöhnlichen Koffer und sind in kürzester Zeit aufgebaut und betriebsbereit. So ausgestattet kann man in großen Firmen und Organisationen Zeit und Kosten bei der Bilderfassung und der Ausgabe neuer Ausweise sparen, indem den Ausweisinhabern weite Wege erspart werden und die Unterbrechung am Arbeitsplatz möglichst kurz gehalten wird. Besonders aber profitieren “Filialisten” und Eventausstatter von der neu gewonnenen Flexibilität, die schnell jeden Standort erreichen, an dem Namensschilder oder Ausweise für Mitarbeiter, Besucher und Kunden auf einem Plastikkartendrucker erstellt werden sollen.

Permalink 06/29/07 01:45:25 pm, by admin Email , 96 words, 2267 views   de-DE
Categories: Kontaktlose-Chipkarten, Ausweishüllen-Kartenhüllen

Verschliessbare Ausweis- und Kartenhüllen. Hartplastik-Tresor für die kontaktlose Chipkarte

Link: http://maxob.info/index.php/Kartenhalter/2007/06/29/verschliessbare_kartenhalter_tresorhuell

Es gibt Hartplastik-Kartenhüllen für Chipkarten und Lichtbild-Ausweise, die sich extra “verschliessen” lassen und mit besonderem “Plastik-Schlüssel” oder zerstörerischer Gewalt geöffnet werden müssen, will man die eingeschlossene Plastikkarte wieder an die Luft holen. Das vermeidet unnötige mechanische Belastungen bei kontaktlosen Chipkarten und reduziert so Ausfälle.
Diese sogenanten Tresor-Kartenhüllen sind zwar nicht ganz billig aber sinnvoll bei “verantwortungslosen” Ausweisinhabern sind oder sich für wiederverwendbare unpersonalisierte und besonders teure kontaktlose Chipkarten eignen, um deren Lebensdauer zu erhöhen und deren Funktion durch die Kartenhülle nicht beeinträchtigt wird.

Permalink 06/28/07 09:09:20 pm, by admin Email , 166 words, 2043 views   de-DE
Categories: Kundenkarten, Kartendrucker, Plastikkartendruck

Thermochrom-Kartendrucker erlauben Wiederverwendung von Kundenkarten und Besucherausweisen

Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/2007/06/28/kartendrucker_kundenkarten_besucherauswe

Eine spezielle temperatursensitive Beschichtung auf den Plastikkarten (TRW-Folie) macht es möglich Kundenkarten, Besucherausweise oder Tickets mit einem speziellen TRW- Kartendrucker, wie z.B. dem Evolis Tatoo Rewrite, wieder und wieder (bis zu 500 Mal) mit Kunden- oder Besucherdaten zu personalisieren oder Gültigkeiten zu verlängern. Insbesondere da, wo hochwertige und teure Kartenrohlinge eingesetzt werden (aufwändig bedruckte VIP- oder Kundenkarten, Chipkarten, Magnetkarten etc) und die einfarbige Personalisierung ausreicht, lässt sich durch die Wiederverwendung der Kartenrohlinge Geld einsparen. Wie günstig diese Lösung wird, hängt natürlich davon ab, wie oft und wie schnell die Karten in der Praxis getauscht und einer Wiederverwendung zugeführt werden. Die kleinen Kartendrucker sind besonders in Apotheken anzutreffen, die mit eigenen Rabatt- und Kundenkarten ihre Kunden günstig binden wollen. Mir stellt sich dabei die Frage, ob und warum gerade Apotheken nur eine kurze Kundenbindung einkalkulieren und wie die Kundenbeziehung in der Regel endet. (Und wie gelangen die Kundenkarten aus den Nachlässen dann wieder zurück?)

Permalink 06/28/07 08:53:40 pm, by admin Email , 197 words, 1311 views   de-DE
Categories: Plastikkarten, Plastikkartendruck, Ausweishüllen-Kartenhüllen

Weichplastik Ausweishüllen verschandeln das Druckergebnis

Link: http://maxob.info/index.php/Ausweishalter_Kartenhalter/2007/06/28/ausweishuellen_weichplastik_weichmacher

Immer mal wieder taucht die Frage auf, warum sich der schöne Thermotransferdruck auf der Kartenoberfläche so nach und nach auflöst. Häufig hat es nichts mit der Qualität der Karte oder des Druckers zu tun. Gehen wir mal davon aus, das ein Overlay (.. ist das Schutzlaminat, dass über das entsprechende Farbbandsegment in Ihrem Kartendrucker auf die Karte geschweißt wird) aufgebracht ist, dann ist häufig die Aufbewahrungsart der Karte oder des Ausweises ursächlich für diese Veränderung.
Entweder wird die Plastikkarte schutzlos in der Geldbörse zwischen KV-Karte und Gold Member Card gehalten, so dass Sie mit jedem Einkauf oder Arztbesuch ein bißchen mehr von der Oberfläche abschaben, oder sie befindet sich in einer weichen Ausweishülle. Der “Weichmacher” in der Kunststoffverbindung der Ausweishüllen diffundiert im Laufe der Zeit hinüber zur Karte und löst alles was ihm im Weg ist auf. Das dauert zwar eine Weile, kann aber je nach Umgebungstemparatur und Feuchtigkeit enorm beschleunigt werden. Abhilfe schaffen kann man da entweder durch ein zusätzliches Schutzlaminat, das nach dem Druck auf die Karte aufgebracht wird oder durch die Aufbewahrung in Ausweishüllen aus Hartplastik.

Permalink 06/28/07 08:44:16 pm, by admin Email , 292 words, 2876 views   de-DE
Categories: Plastikkarten, Plastikkartendruck, Ausweishüllen-Kartenhüllen

Preiswerte Hartplastik Ausweishüllen oder schlechte Plastikkarten?

Link: http://maxob.info/index.php/Ausweishalter_Kartenhalter/2007/06/28/hartplastik_ausweishuelle_plastikkarten

Die Verwendung von Hartplastik-Ausweishüllen zur Aufbewahrung
von kontaktlosen Chipkarten ist heute weitgehend obligatorisch, nicht nur dort, wo eine Tragepflicht besteht. Die Ausfälle bei den Transpondern, den innenliegenden Chips und der Spule durch Biegen und Brechen werden in der Kartenhülle vermieden (Das kennt man ja von den Bankkarten in den schön bedruckten Scheckkartenhüllen. Im Zeitalter kontaktloser Chipkarten ist es nun nicht mehr nötig die Karte zur Benutzung aus der Kartenhülle zu nehmen, wie es bei Barcode- und Magnetkarten noch üblich war, so dass dem Badge-Holder, der Ausweishülle, keine besonderen Eigenschaften abverlangt wurden. Mit der zunehmenden Verbreitung von kontaktbehafteten Prozessorchip-Karten für die digitale Signatur, PKI etc müssen nun die Karten wieder häufiger aus der Kartenhülle und ab und zu klemmt es da auch schon mal. Das kann dann verschiedene Ursachen haben. Zum einen treten hier Qualitätsunterschiede bei den Kartenhüllen zu Tage. Das Material kann temperaturempfindlich oder nicht geeignet für die verwendete Kartenstärke sein. Es kommt häufiger dann vor, wenn der Ausweis direkt nach dem Thermotransferdruck aus dem Kartendrucker quasi noch warm in die Hülle geschoben wird. Der beidseitige Druck heizt die Chipkarte (insbesondere das Metall) noch mehr auf. In Verbindung mit einem Retransfer-Kartendrucker kommt die nur noch 0,7mm dicke SmartCard dann unter Umständen zusätzlich noch leicht gebogen aus dem Drucker. Findet die Abkühlung und die damit verbundene Verformung in der Kartenhülle statt, verschmelzen beide quasi miteinander und lassen sich nur schwer trennen. Es macht Sinn alternative Muster von Kartenhüllen zu begutachten und zu testen, bevor wie so oft das Günstigste zum Teuersten wird. Aber Achtung: Wer nicht vergleicht, kann selbst für die schlechteste Kartenhülle einen hohen Preis zahlen.

Permalink 06/28/07 08:28:50 pm, by admin Email , 252 words, 1085 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Vermischtes, RFID

Zebra macht Kartendrucker und Etikettendrucker fit für Active-RFID

Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/2007/06/28/zebra_kartendrucker_active_rfid

Nachdem Zebra Technologies, die hierzulande durch ihre Barcode-, Etiketten- und Plastikkartendrucker bekannt sind, bereits im vergangenen Jahr ein Portfolio von mehr als 200 RFID Patenten zur Absicherung zukünftiger Entwicklungen leistungsfähiger RFID - Implementierungen erworben hat, wurde nun noch die Firma WhereNet, ein Spezialist für Lösungen rund um Active-RFID und Echtzeit Ortungssysteme übernommen. Active-RFID Transponder (http://de.wikipedia.org/wiki/RFID) sind im Gegensatz zu den heute weit verbreiteten passiven RFID-Transpondern, die für die Warensicherung, RFID-Etiketten, kontaktlose Chipkarten in Unternehmen oder in den neuen Ausweisen (RFID-Reisepass und Personalausweis) eingesetzt werden, mit einer eigenen Energiequelle ausgestattet und erlauben je nach Höhe der eingesetzten Übertragungsfrequenz eine Reichweite von 30 Meter für sehr schnelle und zuverlässige Lese- und Schreibvorgänge. WhereNet integriert Active-RFID und drahtlose Netzwerktechnik (Wireless LAN) und ermöglicht mit seinen Lösungen und Anwendungen die Ortung- und Verfolgung hochwertiger Waren (und Personen) in Echtzeit, wie es nicht nur in den Bereichen Transport und Logistik sinnigerweise gefordert wird. Mit entsprechender Software, dem nötigen Speicher und zusätzlichen Sensoren ausgestattet können Active RFID-TAGS auf ihren unwegsamen Wegen zu Wasser, zu Lande und in der Luft zusätzlich Informationen sammeln, auswerten und, sobald sie in die Reichweite einer ihre Empfangsstationen geraten, diese dann automatisch in das verbundene Netzwerk zur Verarbeitung weiterleiten. Nicht auszudenken, welche Möglichkeiten nicht nur bei der Verfolgung von havarierten Containern und Nordsee-Strandgut zukünftig Alltag werden können. Also nicht zu früh freuen bei der Bergung von teuren Motorrädern im nächsten Nordseeurlaub.

Permalink 06/28/07 08:21:24 pm, by admin Email , 200 words, 163 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck

Plastikkartendrucker druckt Schlecht? Farbintensität und Kontast beim Kartendruck justieren

Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/2007/06/28/kartendrucker_farbe_und_kontrast

Wenn der Kartendrucker auf einmal unscharf in den feinen Linien druckt und blassere Farben beim Logo auf der Plastikkarte hinterlässt, kann es Zeit für eine Reinigung und Justage des Druckkopfes sein. Hat man schlechte Kartenrohlinge und günstigere Farbbänder ausgeschlossen und über die Treibersoftware des Kartendruckers die verschiedenen Einstellungen zu Farbe und Kontrast ausprobiert, bleibt als letzte Hoffnung noch die Überprüfung und Anpassung der werkseitigen Einstellungen zur Druckkopftemperatur.

Über den Ausdruck der jeweiligen Kartendrucker-Testkarte (wie das geht, ist meist im Service-Manual des Kartendruckers zu finden) erhält man ein Test-Druckbild aus der Firmware des Druckers zur Farb- und Kontrasteinstellung und man erfährt die aktuellen Einstellungen zum Druckkopf, den Druckzähler-Stand (quasi die gefahrenen Kartendrucker-Kilometer) und die Seriennummer des Druckers. Bei Inbetriebnahme eines neuen Druckers, empfiehlt sich eine solche Testkarte zu erstellen, die für den schnellen Vergleich der Druckqualität oder zur Dokumentation des Zählerstandes Verwendung finden kann. Einige Druckerhersteller haben ihre Kartendrucker mit Display nebst menügeführter Firmware ausgestattet, mit der die werkseitigen Einstellungen leicht überschrieben und angepasst werden können. In den anderen Fällen können die entsprechenden Firmware Änderungen über die installierte Treibersoftware oder Add-On Service-Programme durchgeführt werden.

Permalink 06/28/07 08:16:37 pm, by admin Email , 255 words, 186 views   de-DE
Categories: Plastikkarten, Kundenkarten, Plastikkartendruck

Plastikkarten bedrucken und hochwertige Kundenkarten personalisieren

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Wer möchte, dass sich ein Kunde erinnert und wiederkommt, dann kann man es ihm mit einer Kundenkarte leichter machen. Ob das Image auf der Karte mit Visitenkarten-Charakter, über die Servicekarte, die Treuekarte, Rabatt- oder Bonuskarte. Gründe für bedruckte Plastikkarten gibt es viele, und jede Branche findet eine Nische zur Kundenbindung. Der Weg zur eigenen Kundenkarte führt dann von der Planung der Auflage über das Layout bis zur Kartentechnik. Beim Druck von Plastikkarten sind kleine Auflagen beim Preis pro Karte meist teurer, können sich aber aufgrund der Flexibilität bei der Gestaltung am Anfang rechnen, bis man den Geschmack der Kunden getroffen hat. Über Digitaldruck bedruckte Plastikkarten sind bei Auflagen ab 1000 Stck. schon für wenige Cents zu kriegen, wenn man direkt mit einer spezialisierten Druckerei in Kontakt tritt und sich den Zwischenhandel spart. Will man die Kundenkarte individuell mit Namen versehen, kann man auf einen Plastikkartendrucker und ein entsprechendes Programm zur Gestaltung und Personalisierung zurückgreifen. Bereits um die 1000 Euro teure Plastikkarten-Drucker machen den Kundenkarten-Druck in Eigenregie erschwinglich. Aber Achtung! Die Kosten für das Verbrauchsmaterial und die Farbbänder sollten dabei genau kalkuliert werden. Zur Personalisierung, also für die Zuordnung der Karte zum Kunden, reicht zunächst eine fortlaufende Nummer. Über einen Barcode kann diese Nummer maschinenlesbar gemacht werden und mit einem Barcodescanner lässt sich leicht eine Verbindung zu seinem Warenwirtschaftsprogramm herstellen. Alternativ übernimmt ein Magnetstreifen oder eine Chipkarte diese Funktion und kann darüber hinaus zusätzliche Daten, wie zum Beispiel Geldbeträge oder Pinnummer speichern.