Plastikkarten

unbedruckte / bedruckte
Plastikkarten-Rohlinge
Chipkarten
unkodierte / kodierte
Chipkarten - Smartcards
Kartendrucker

für kleine
und große
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Plastikkarten und Chipkarten

Software für
Personalisierung
und
Ausweismanagement
Es soll sich schon mal ereignet haben, dass sich ein Schüler mir einem Schlüsselband stranguliert hat. Das verwendete Gewebe hält also ganz schön was aus. Zuviel?. Der Markt für Werbeartikel ist hart umkämpft und längst finden Sie kaum noch Produkte, die nicht aus Asien importiert werden. Die zunehmende Karten- und Ausweisinflation durch Groß-Events wie Olympia oder die WM 2006 machen individuell bedruckte Badgeholder zu einem gefragten Massenartikel, bei dem kaum jemand einen Cent mehr für Qualität oder Sicherheit ausgibt. Denn es ist nicht erst seit kurzem bekannt, dass die Schlüsselbänder im Trubel plötzlich Belastungen ausgesetzt sind, die dem Hals des Trägers zusetzen, wenn nicht eine Sollbruchstelle (meistens ein Clipverschluss, der das Band nicht zerstört) eingebracht ist oder das Gewebe bei einer entsprechenden Belastung reist. Aber diese Qualität will ja keiner. Bleibt zu prüfen, ob bei der Ausgabe der Bänder nicht wenigstens ein Gebrauchshinweis zur Pflicht werden sollte?
Es gibt Hartplastik-Kartenhüllen für Chipkarten und Lichtbild-Ausweise, die sich extra “verschliessen” lassen und mit besonderem “Plastik-Schlüssel” oder zerstörerischer Gewalt geöffnet werden müssen, will man die eingeschlossene Plastikkarte wieder an die Luft holen. Das vermeidet unnötige mechanische Belastungen bei kontaktlosen Chipkarten und reduziert so Ausfälle.
Diese sogenanten Tresor-Kartenhüllen sind zwar nicht ganz billig aber sinnvoll bei “verantwortungslosen” Ausweisinhabern sind oder sich für wiederverwendbare unpersonalisierte und besonders teure kontaktlose Chipkarten eignen, um deren Lebensdauer zu erhöhen und deren Funktion durch die Kartenhülle nicht beeinträchtigt wird.
Immer mal wieder taucht die Frage auf, warum sich der schöne Thermotransferdruck auf der Kartenoberfläche so nach und nach auflöst. Häufig hat es nichts mit der Qualität der Karte oder des Druckers zu tun. Gehen wir mal davon aus, das ein Overlay (.. ist das Schutzlaminat, dass über das entsprechende Farbbandsegment in Ihrem Kartendrucker auf die Karte geschweißt wird) aufgebracht ist, dann ist häufig die Aufbewahrungsart der Karte oder des Ausweises ursächlich für diese Veränderung.
Entweder wird die Plastikkarte schutzlos in der Geldbörse zwischen KV-Karte und Gold Member Card gehalten, so dass Sie mit jedem Einkauf oder Arztbesuch ein bißchen mehr von der Oberfläche abschaben, oder sie befindet sich in einer weichen Ausweishülle. Der “Weichmacher” in der Kunststoffverbindung der Ausweishüllen diffundiert im Laufe der Zeit hinüber zur Karte und löst alles was ihm im Weg ist auf. Das dauert zwar eine Weile, kann aber je nach Umgebungstemparatur und Feuchtigkeit enorm beschleunigt werden. Abhilfe schaffen kann man da entweder durch ein zusätzliches Schutzlaminat, das nach dem Druck auf die Karte aufgebracht wird oder durch die Aufbewahrung in Ausweishüllen aus Hartplastik.
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