February 2012
Sun Mon Tue Wed Thu Fri Sat
 << <   > >>
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29      
Tipps zu Plastikkartendrucker Kartendrucker für Chipkarten

Search

XML Feeds

powered by b2evolution free blog software

Permalink 05/31/08 04:41:06 pm, by admin Email , 337 words, 6997 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Kartendrucker-Software

Ausweis-Design und die Kosten von Ausweisdruck und Kartendrucker

Bei der Planung und dem Design des Ausweislayouts kann man Kosten oder Zeit beim Plastikkartendruck einsparen. Häufig wird der Vorgabe aus der hauseigenen oder externen Grafikabteilung gefolgt, deren einziges Sinnen und Trachten neben der unternehmensweiten corporate identity die Schönheit und die Liebe zum Marketing ist.

Gerade kontaktlose Chipkarten, ohne störende Magnetstreifen oder Chips lassen Platz für Kreativität beim Layout, die gerne genutzt wird. Der Funktionalität des Ausweises oder den Möglichkeiten der Ausweisdrucker wird dann erst später Rechnung getragen. Ein zusätzlicher Barcode oder
der nur bereichsweise benötigte zusätzliche Kontaktchip für PKI und digitale Signatur stellen neue Herausforderungen an die Layoutplaner dar. Der Kartendrucker-Hersteller Fargo bietet nützliche Tipps zur Layoutplanung in seinem englischsprachigem “Idea-Guide” (PDF) zum Download

Ein einseitiger Kartendruck zum Beispiel spart Zeit bei der Ausweiserstellung und der Ausgabeprozedur. Kann man alle Daten der Personalisierung, wie Ausweisfoto, Name, Personalnummer, Ausweisnummer,
eventuell noch einen Barcode mit auf die Ausweis-Vorderseite bringen, dann kann die Rückseite günstig vorgedruckt werden. Je nach Design (uni, mehrfarbig) und Auflage lohnt es sich, dieses mit einem günstigerem Uni-Farbband im Haus zu behalten statt die Arbeit in eine Druckerei zu verlagern, wodurch sich auch der Preis für den gesamten Kartenrohling, gerade bei Chipkarten merklich verändern kann. Ebenso ist mit höheren Kosten je Ausweis bei Nachbestellungen von kleineren Auflagen und durch eventuelle Layoutanpassungen zu rechnen.

Lässt sich die Personalisierung der Rückseite nicht vermeiden, steigt auch der Bedarf beim Kartendrucker.  Hierfür gibt es spezielle Plastikkartendrucker, die mit einer zusätzlichen Karten-Wendestation für den beidseitigen Kartendruck in nur einem Arbeitsgang ausgestattet sind. Eine Reihe von Optionen bei den Farbbändern lassen dann noch z.B. den kostengünstigeren einfarbig schwarzen Druck der Rückseite zu, während die Vorderseite 4-farbig bedruckt wird. Es empfiehlt sich also aus vielen Gründen, sich frühzeitig und gezielt über die Möglichkeiten und Grenzen bei Ausweisdruckern zu informieren, mögliche Kombinationen beim Plastikkarten-Druck und die gewünschte Druckqualität auszuloten.

Permalink 04/23/08 08:49:29 pm, by admin Email , 428 words, 647 views   de-DE
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Chipkartendrucker

Kartendrucker und Plastikkartendruck in der Hand des Fachhandels?

Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/Kartendrucker/kartendrucker_fachhandel_plastikkarten-1

Wenn Sie bei einem Kartendrucker sofort an eine Druckerei denken, die sich auf Postkarten, Grußkarten oder Ansichtskarten spezialisiert hat, dann liegt das daran, das Ihnen die noch recht speziellen Computer-Drucker, die zum Bedrucken von Plastikkarten im standardisierten Scheckkartenformat verwendet werden, noch in keinem Regal des Computerhandels oder beim Media-Markt zu finden sind.

Der Verkauf dieser recht hochwertigen Plastikkartendrucker ist heute zumeist noch in den Händen des Fachhandels und von Systemhäusern, die ihren Kunden Lösungen rund um die Erstellung von Kundenkarten und Mitarbeiterausweisen am eigenen Windows-PC anbieten.

Der Plastikkartendruck ist nicht anfallsfrei und ein guter Service bei Störungen am Kartendrucker, auch schon mal der Techniker vor Ort, ist meist nötig und sinnvoll. Auf Seiten der Kartendrucker-Hersteller gibt es gerade mal eine Handvoll Firmen, die den Markt mit ihren Modellreihen dominieren. Dazu gehören Dai Nippon Printing, Zebra, Datacard, Fargo. Newcomer wie z.B. Evolis, haben in den letzten Jahren mit dafür gesorgt, das ein Kartendrucker auch bei kleinen Auflagen und gelegentlicher Kartenerstellung erschwinglich wird. Musste man früher noch Tage oder Wochen auf seinen beantragten Mitgliedsausweis oder die Kundenkarte warten, so genügt heute ein Mausclick und der Kartendrucker wirft den individuell personalisierten und fertig bedruckten Ausweis nach knapp einer halben Minute aus seinem Schacht.

Plastikkartendrucker arbeiten nach dem Thermotransfer oder dem Thermosublimationsverfahren, je nach dem ob einfarbig (monochrom) oder mehrfarbig nach dem CMYK-Farbsatz. (Bau, Rot, Gelb, und Schwarz.) gedruckt wird. Über eine Einzelkartenzuführung wird ein Plastikkartenrohling, der blanko weis oder auch bereits vorgedruckt sein kann, parallel zum Farbband unter einem Thermodruckkopf geführt und nimmt die Farbe des gerade vorbei geführten Farbbandsegmentes entsprechend der übertragenen Hitzeimpulse auf. Bei mehrfarbigem Druck wird die Plastikkarte mehrmals unter dem Druckkopf vorbeigeführt und so wird eine Farbe nach der anderen auf die Karte gebracht.

Immer kleinere und preiswertere Kartendrucker erhält man bei fast allen Herstellern bereits für rund 1500 Euro und so ist es nicht verwunderlich, das immer mehr kleinere Unternehmen und Geschäfte einen Kartendrucker an der Kasse oder im Personalbüro angeschlossen haben, um Mitarbeiterausweise und Kundenkarten in Eigenregie, nach dem Vorbild großer Konzerne wie beispielsweise der Metro, just in time zu erstellen und auszuhändigen.

Einen besonderen Schub im Kartendrucker-Markt gab es dann durch die vielen Kundenbindungs- und Rabattaktionen, von denen besonders Apotheken inspiriert wurden. Und wenn Sie mal in Ihrer Brieftasche nachschauen, so können Sie sicherlich auch die ein oder andere hochwertige Mitglieds- oder Kundenkarte aus Plastik entdecken, die auf einem unscheinbaren Kartendrucker am Tresen des Fitnessclubs oder des Video-Verleihs an der Ecke erstellt wurde.

1 2 3 4 5 >>