Zutrittskontrolle und Zutrittskontrollsysteme
Zutrittskontrollsysteme und Zugangskontrolle mit RFID-Chipkarten und Biometrie
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Iriserkennung-Irisscan
L1-ID (ehem. Viisage und Identix) vereinnahmen SecuriMetrics Iriserkennung
Mit der Übernahme von SecuriMetrics, einem Spezialisten für Iriserkennung, kommt ein weiterer Baustein zu der L1-ID Produktpalette von Identifikationslösungen hinzu.
Iriserkennung ist an sich nichts Neues und wird bereits zur Sicherung besonders sensibler Bereiche im Rahmen von Zutrittskontrollsystemen eingesetzt, wie beispielsweise an Flughäfen oder bei Banken.
SecuriMetrics hat sich in diesem Segment vor allem mit mobilen Geräten zur Erfassung und Identifikation von Biometrischen Merkmalen profiliert, die vor allem vom US-Militär nachgefragt werden. Bis zu 200.000 Datensätze können so in einem Handheld gespeichert und verfügbar gemacht werden. Die Geräte werden zukünftig erweitert um Fingerscan und Gesichtserkennung, so dass alle drei zur Zeit gängigen biometrischen Merkmale, Fingerabdruck, Gesicht und Iris in einem „Abwasch“ mobil erfasst und zur Identifikation an Grenzübergängen und in einem Zutrittskontrollsystem herangezogen werden können.
Und das schließt eine Lücke, die heute noch umständlich von getrennten Systemen erledigt werden muss, wo insbesondere natürlich auftretende Fehler bei der Identifikation der einzelnen Systeme durch die anderen kompensiert werden.
Categories: Chipkarten, Kontaktlose-Chipkarten, Legic
Legic 13,56 Mhz Chipkarten, Transponder, Tags - Legic-Smart, Legic-Prime, Legic-Advant
Link: http://maxob.info/index.php/Chipkarten-Smartcards/2007/06/29/legic_smart_legic_prime_legic_advant
Die von der zur Kaba Gruppe gehörenden Legic AG entwickelte Legic® RFID Technologie wird weltweit über ein Partnernetzwerk von lizensierten Hardware Herstellern (Chipkarten, Kartenlesern und Terminals) und Systemintegratoren (Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, bargeldlose Zahlungssysteme, Ticketing …) vertrieben und ist aufgrund seiner besonderen Systemsicherheit besonders beliebt bei Banken, Kantinenbetreibern, sowie Firmen und Organisationen, die den besonderen Sicherheitsbedarf insbesondere bei offline betriebenen Zugangskontrollsystemen und für die bargeldlose Zahlung schätzen.
Über das legicspezifische Master- und Sub-Token Konzept muss quasi ein Kunden- oder projektspezifischer Hauptschlüssel (GAM Chipkarte) erstellt werden, über den weitere Tochterschlüssel (SAM und IAM Chipkarten) generiert werden, mit denen einerseits die für den Betrieb eingesetzten Kartenleser und Terminals und andererseits die eingesetzten Identifikationsmittel (Datenträger wie Chipkarten, Transponder, Coins etc..) initialisiert und authorisiert werden müssen.
Mit Speichergrössen von 128 Byte bis 2048 Byte eignet sich die Legic® Technologie natürlich auch zur Speicherung von biometrischen Daten und umfangreichen Berechtigungen für die Zutrittskontrolle in weit verteilten Offline Schließsystemen.
Mit der Legic Advant® Technologie bietet Legic ein 13,56Khz Transpondersystem, welches die Kompatibilität zu den ISO-Standards 15693 und 14443 gewährleistet und damit Lesereichweiten von 10 cm (ISO 14443) bis hin zu 1,2 m (ISO 15693) erlaubt. Über Active-RFID (Legic-Booster) können Lesereichweiten bis hin zu 20 m realisiert werden, so dass praktisch jede RFID-Anwendung (persönlicher Sicherheitsausweis, Ticket, Sicherheitstransporte, KFZ-Zufahrtskontrolle) mit dieser Technologie realisiert werden kann. Die kompletten technischen Spezifikationen und eine Übersicht der verfügbaren Medien finden sich auf den Produktseiten der Legic AG.
Categories: Chipkarten, Kontaktlose-Chipkarten, Legic
Legic Chipkarten und kodierte Legic Transponder vom lizensierten Legic-Partner?
Link: http://maxob.info/index.php/Chipkarten-Smartcards/2007/06/29/legic_chipkarten_beim_legic_partner
Bei der Auswahl des passenden Lieferanten für seine Legic® -Chipkarten, Inlays und Tags hilft das Legic Partnernetzwerk. Hier werden die LEGIC® Lizenzpartner aufgelistet, die je nach Lizenznehmerstatus mit umfangreichem quasi geheimen Legic Know How, mit Hardware und Entwicklungstools zur Kodierung der Legic Chipkarten und der Entwicklung von Legic-Anwendungen, sowie mit regelmäßigen Schulungen zur neuesten Legic-Technologie versorgt werden. Hier finden sich vom Importeur und Großhändler über lokale Chipkarten-Hersteller, die zumeist auch Spezialisten für die maßgeschneiderte Konfektionierung von Hybrid- und Dual-Interface Chipkarten und den Kartenvordruck sind, eine Vielzahl von Lösungsanbietern und Betreibern der verfügbaren Legic-Anwendungen, vom Ticket für das Stadion über den (Biometrie-) Ausweis für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Betriebskantine bis hin zu den Anbietern von Kartendruckern und Ausweiserstellungssystemen für die Personalisierung und Kodierung der Legic-Medien im Haus des Anwenders.
Wer große Mengen an unbedruckten und unkodierten Legic Chipkarten oder Legic Chipmodulen sucht, der geht natürlich entweder direkt nach China oder zu einem der legic-lizensierten Großhändler in unseren Breiten. Für vorbedruckte und Konfektionierte Chipkarten empfehlen sich die ansässigen Chipkartenhersteller und Plastikkarten-Druckereien, da hier aufgrund von möglichen Fehlern bei der Konfektionierung, der Kodierung und dem Vordruck kurze Wege im Falle einer Reklamation oder zur vorherigen Qualitätskontrolle sinnvoll sein können. Welche Druckmaschinen werden für die Chipkarten-Bedruckung eingesetzt, wann lohnt sich der günstige Digitaldruck und wie steht es mit der Qualitätssicherung bei Druck und Kodierung.
Wer selbst seine Ausweise im Haus über einen Plastikkartendrucker personalisiert, kann den Vordruck auf das nötigste reduzieren oder je nach Layoutplanung und eingesetztem Kartendrucker ganz darauf verzichten. Je nach Ausgabevolumen und Sicherheitsbedarf lohnt sich die Kodierung der Legic-Medien in Eigenregie, denn die sorgt bei vielen Chipkarten-Dienstleistern noch für Handarbeit und verursacht Personalkosten, die dann häufig mit 400€ -Aushilfskräften niedrig gehalten werden. Das kann man dann selbst meist besser machen.
Die legic-zertifizierten Lösungsanbieter rund um Ausweiserstellung, Legic-Kodierung und den Plastikkartendruck, empfehlen sich mit inzwischen bezahlbaren und leicht integrierbaren Anwendungen zur Kodierung und gleichzeitiger Bedruckung von Legic-Chipkarten in nur einem Arbeitsgang. Da decken dann spezialisierte und lizensierte Lösungsanbieter wie Identa, Rexroth, Prind-ID, VPS und Co.. fast das gesamte Bundesgebiet mit Lösungen zur Legic Kodierung und Personalisierung ab.
Categories: Chipkarten, Kontaktlose-Chipkarten, Mifare
Mifare-Chipkarten günstig online einkaufen
Link: http://maxob.info/index.php/Chipkarten-Smartcards/2007/06/29/mifare_chipkarten_online_einkaufen
Mit neuester (deutscher?) Produktionstechnik hergestellt und mit deutscher Post direkt geliefert. Das Internet bietet die Möglichkeit, den teuren Zwischenhandel bei Chipkarten einzusparen und immer mehr Chipkarten-Produzenten möchten deshalb direkt mit ihren Endkunden in Kontakt treten. Ob China, USA oder Polen, selbst kleine und kleinste Aufträge und Auflagen, ob individuell vorgedruckt oder unbedruckt weiß. werden da nicht abgelehnt. Chipkarten und Transponder auf Basis der Mifare-Technologie sind weltweit weiter auf dem Vormarsch und werden in Massenanwendungen im öffentlichen Nahverkehr, im Ticketing und Vending bevorzugt eingesetzt (die neuen Ausweise und ID´s wie Reisepass und Personalausweis nicht zu vergessen). Durch die eindeutige (unique) Seriennummer und die flexible Speicherverwaltung für biometrische Daten (z.B. Fingerabdruck), kommt Mifare auch in der Zutrittskontrolle verstärkt zum Einsatz.
Buysmartcard.com zum Beispiel, ein Chipkarten-Hersteller aus China (Hongkong) mit ISO Zertifizierung (Hat ihr Chipkarten-Produzent ein ISO-Zertifikat?), der sich selbst als weltweit günstigster Mifare-Chipkarten Lieferant bezeichnet, bietet auf seinen Internetseiten bereits 5000 Mifare 1K Chipkarten zu einem Preis von ca. $ 0,79 (ca. € 0,60 ) an und stellt zusätzlich alle wichtigen Informationen zur Einkaufskalkulation (Transport, Versicherung) zur Verfügung. Der zur Zeit teure Euro macht eine Recherche in unseren Breiten zusätzlich attraktiv.
Categories: Kontaktlose-Chipkarten, Ausweishüllen-Kartenhüllen
Verschliessbare Ausweis- und Kartenhüllen. Hartplastik-Tresor für die kontaktlose Chipkarte
Link: http://maxob.info/index.php/Kartenhalter/2007/06/29/verschliessbare_kartenhalter_tresorhuell
Es gibt Hartplastik-Kartenhüllen für Chipkarten und Lichtbild-Ausweise, die sich extra “verschliessen” lassen und mit besonderem “Plastik-Schlüssel” oder zerstörerischer Gewalt geöffnet werden müssen, will man die eingeschlossene Plastikkarte wieder an die Luft holen. Das vermeidet unnötige mechanische Belastungen bei kontaktlosen Chipkarten und reduziert so Ausfälle.
Diese sogenanten Tresor-Kartenhüllen sind zwar nicht ganz billig aber sinnvoll bei “verantwortungslosen” Ausweisinhabern sind oder sich für wiederverwendbare unpersonalisierte und besonders teure kontaktlose Chipkarten eignen, um deren Lebensdauer zu erhöhen und deren Funktion durch die Kartenhülle nicht beeinträchtigt wird.
Categories: Kartendrucker, Plastikkartendruck, Vermischtes, RFID
Zebra macht Kartendrucker und Etikettendrucker fit für Active-RFID
Link: http://maxob.info/index.php/Plastikkartendrucker/2007/06/28/zebra_kartendrucker_active_rfid
Nachdem Zebra Technologies, die hierzulande durch ihre Barcode-, Etiketten- und Plastikkartendrucker bekannt sind, bereits im vergangenen Jahr ein Portfolio von mehr als 200 RFID Patenten zur Absicherung zukünftiger Entwicklungen leistungsfähiger RFID - Implementierungen erworben hat, wurde nun noch die Firma WhereNet, ein Spezialist für Lösungen rund um Active-RFID und Echtzeit Ortungssysteme übernommen. Active-RFID Transponder (http://de.wikipedia.org/wiki/RFID) sind im Gegensatz zu den heute weit verbreiteten passiven RFID-Transpondern, die für die Warensicherung, RFID-Etiketten, kontaktlose Chipkarten in Unternehmen oder in den neuen Ausweisen (RFID-Reisepass und Personalausweis) eingesetzt werden, mit einer eigenen Energiequelle ausgestattet und erlauben je nach Höhe der eingesetzten Übertragungsfrequenz eine Reichweite von 30 Meter für sehr schnelle und zuverlässige Lese- und Schreibvorgänge. WhereNet integriert Active-RFID und drahtlose Netzwerktechnik (Wireless LAN) und ermöglicht mit seinen Lösungen und Anwendungen die Ortung- und Verfolgung hochwertiger Waren (und Personen) in Echtzeit, wie es nicht nur in den Bereichen Transport und Logistik sinnigerweise gefordert wird. Mit entsprechender Software, dem nötigen Speicher und zusätzlichen Sensoren ausgestattet können Active RFID-TAGS auf ihren unwegsamen Wegen zu Wasser, zu Lande und in der Luft zusätzlich Informationen sammeln, auswerten und, sobald sie in die Reichweite einer ihre Empfangsstationen geraten, diese dann automatisch in das verbundene Netzwerk zur Verarbeitung weiterleiten. Nicht auszudenken, welche Möglichkeiten nicht nur bei der Verfolgung von havarierten Containern und Nordsee-Strandgut zukünftig Alltag werden können. Also nicht zu früh freuen bei der Bergung von teuren Motorrädern im nächsten Nordseeurlaub.
Categories: Zutrittskontrolle, Zutrittskontrolle Chipkarten
Zutrittskontrolle mit kontaktlosen Mifare Chipkarten
Wer auf Basis von Mifare Transpondern seine Zugangskontrolle betreibt, benutzt heutzutage meist die eindeutige Seriennummer des Mifare Chips als Schlüssel für die Autorisierung im Zutrittskontrollsystem. Die eindeutige Hersteller-ID des Chips wird der Zutrittskontrolle bekannt gemacht und mit Berechtigungen versehen. Im Gegensatz zu einer spezifischen Kodierung von Speicherbereichen (Mifare-Segmenten), die beliebig wiederholt werden kann, ist eine physische Kopie des Schlüssels zur Türöffnung quasi unmöglich. Jeder Mifare-Transponder kann so unabhängig von seiner Herkunft flexibel in der elektronischen Zutrittskontrolle aktiviert werden. Auf Seiten der Türöffner kann beim Zutrittsleser auf ein Mifare SNR-Read-Only Modul zurückgegriffen werden. Ein Mifare-Leser, dessen Funktion darauf beschränkt ist, ausschließlich die Mifare-Seriennummer zu lesen und weiterzuleiten. Daten des Chipinhabers, die in den Segmenten des Mifare-Chips untergebracht sind, können so weder gelesen noch manipuliert werden. Da unsere Personalausweise zukünftig mit Mifare-Technik ausgerüstet sind und Mifare sich nicht nur in Europa bei ID-Dokumenten durchsetzt, darf man langsam aber sicher über die Planung vollautomatischer biometrischer Zutrittskontrollen an Grenzen, öffentlichen Gebäuden, zu Veranstaltungen und bald auch im Einkaufstempel nachdenken.
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Fingerabdruck-Fingerprint, Gesichtserkennung
Komfort oder Sicherheit bei der biometrischen Zutrittskontrolle
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/biometrie_zutritt_komfort_sicherheit
Wie in der Computerwoche online zu lesen ist, hat der britisch-niederländische IT-Dienstleister LogicaCMG kürzlich die Ergebnisse einer in Auftrag gegebenen Studie veröffentlicht, nach der die Akzeptanz biometrischer Verfahren bei den Bürgern steigen soll. In der “e-Identity-Studie” wurden dazu jeweils nur 500 Bürger in sieben europäischen Ländern (Großbritannien, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal und Tschechien) befragt.
“Komfort und Sicherheit sind den Verbrauchern wichtiger als Datenschutzbedenken", heißt es, denn insgesamt 84 Prozent der Befragten seien bereit, sich Fingerabdrücke abnehmen oder ihre Netzhaut scannen zu lassen, wenn dies die Kontrollen bei Reisen schneller und komfortabler macht. Klar! In Verbindung mit Finanztransaktionen und Auslandszahlungen erhoffen sich aber viele dadurch mehr Sicherheit. Doch was durch einen Fingerabdruck sicherer wird, ist die Erfolgsquote bei Betrügereien und Fälschungen mit einfach zu kopierenden Fingerabdrücken (siehe Chaos-Computer-Club) und überlisteten Fingerscannern. Eine mit dem Fingerabdruck verifizierte Transaktion wird jedenfalls nicht so leicht zu reklamieren sein, wie eine gefälschte Unterschrift auf einer Kreditkartenzahlung. Das wird nur die Banken freuen. So glauben in Deutschland 425 von 500 Befragten, dass eine Kreditkarte mit Fingerabdruck sicherer ist als eine nur mit PIN geschützte Karte und der Fingerabdruck in Verbindung mit einem Ausweis gerade Finanztransaktionen sicherer macht. Klar, für die Banken und die Händler. Dagegen stehen unsere intelligenten niederländischen Nachbarn dem Fingerabdruck skeptischer gegenüber: Nur etwa die Hälfte (46 Prozent) verspricht sich dadurch mehr Sicherheit. Die Akzeptanz biometrischer Verfahren in der Bevölkerung ist nötig und wichtig für die Einführung biometrischer Verfahren, vor allem in der Wirtschaft, die in dem preiswerten und überall schnell verfügbare Fingerabdruck, als Alternative zu teuren Pin-, Tan- und Signaturlösungen, ein großes Potential sieht.
Categories: Zutrittskontrolle, Zutrittskontrolle Chipkarten
Elektronische Offline Schliessysteme für bis zu 4000 Chipkarten
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zutrittskontrolle_elektronische_schliess
Nicht viel Neues von der letzten Sicherheitsmesse? Batterieversorgte, elektronische Schließzylinder, die mit einem RFID-Leser als Türöffner ausgestattet sind (neudeutsch: Türterminals) scheinen der letzte Schrei auf der Messe für Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik und werden in der ersten Reihe von den Terminal-Herstellern publikumswirksam präsentiert. Der Markt für komplexe Zutrittskontrollsysteme ist anscheinend gesättigt, denn inzwischen hat jeder, der Zutrittskontrolle braucht, bereits eine der vielen vernetzten Online-Zugangskontroll-Lösungen und kontrolliert seine virtuelle Türwelten komfortabel am PC. Bleiben also noch die nicht vernetzten und vereinzelten Türen, die es mit dem vorhandenen Chipkarten-Ausweis oder einem RFID-Tag zu öffnen gilt. Von der unverdrahteten Scheune über das Aussen-Lager, vom Bürocontainer bis zum Bauwagen, auf gewöhnliche Schlüssel kann man verzichten und mittels RFID bis zu 4000 Personen Zutritt gewähren. Und neben den vielen kleinen Unternehmern und Geschäften, die es leid sind, ständig nach verlorenen und verlegten Schlüsseln ihrer schlampigen Mitarbeiter zu suchen, können zunehmend auch die privaten Haushalte zum Wachstum in der Branche beitragen, wenn in einigen Jahren die Kinder mit einer implantierten Ausweis-(RF)ID ausgestattet (und ausgesperrt) werden können.
Zufahrtskontrollsystem mit automatischer KFZ-Kennzeichenerkennung
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zufahrtskontrolle_kfz_kennzeichenerkennu
Wenn zu den täglichen Stoßzeiten bis zu 3000 Fahrzeuge das Werksgelände befahren, dann kann man sich in etwa vorstellen, welcher Aufwand mit der Erstellung und Verwaltung von Fahrzeugplaketten und der Sichtkontrolle durch das Werkschutz-Personal bei der Ein- und Ausfahrt verbunden ist. Hier hilft eine automatische Video-basierte Zufahrtskontrolle, die die Kennzeichen der Fahrzeuge automatisch erkennt und erfasst (Nummernschilderkennung), diese mit einer Datenbank abgleicht und bei Autorisierung die Schranke öffnet. Hochauflösende Videokameras mit zusätzlichem LED-Infrarot-Scheinwerfer gewährleisten auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Kennzeichen-Erkennung. (1x1 zur Videoüberwachung bei wikipedia/videoüberwachung) So unterstützt beispielsweise die automatische Nummernschilderkennung der Firma Recognitec das Zufahrtskontrollsystem und damit die Werkssicherheit auf dem weitläufigen Gelände eines norddeutschen Stahlwerks. Über 3 schrankengesteuerte Ein- sowie Ausfahrtspuren werden an der Haupteinfahrt täglich bis zu 1500 Fahrzeuge pro Spur kontrolliert und erfasst. Um Staus zu den Stoßzeiten zu vermeiden kann man während der Stoßzeiten die Schranken geöffnet lassen, die Fahrzeuge werden lediglich über das Kennzeichenerfassungssystem registriert, die Autorisierung erfolgt dann über ein Ampelsignal. Fahrbahnerhöhungen und Schwellen in der Fahrspur sorgen dafür, dass die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf das zur KFZ-Erkennung nötige Maß reduziert wird. Über eingebrachte Induktionsschleifen wird die Bildaufnahme für die Kennzeichenerfassung und das Schliessen der Schranke nach der Durchfahrt ausgelöst. Motorräder und Motorroller werden auf einer eigens vorgesehenen Einfahrtspur von einer Heckkamera aufgenommen.
Categories: Zutrittskontrolle, Drehkreuze und Drehsperren
Die automatische Personenvereinzelung in Drehkreuzen, Drehsperren und Personenschleusen
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zutrittskontrolle_drehkreuze_drehsperren
Nirgendwo scheint es sicherer zu sein als in einer der inzwischen zum Alltag gehörenden Hochsicherheits-Personenschleusen, die früher zunächst in Banken vor allem im Mittelmeerraum zur Personenvereinzelung eingesetzt, einen kontrollierten Kundenstrom in beide Richtungen erlauben, und die heute nebst Metalldetektor bereits die meisten hiesigen Gerichtsgebäude vor allzu geladenen Besuchern schützen. Weniger sicher dagegen sind automatische Drehtüren, Drehkreuze und Karusseltüren, wenn sie nicht regelmäßig in ihren Funktionen überprüft und gewartet werden. Dabei geht es mehr um die Sicherheit der Benutzer als um die zu sichernden Werte in den Gebäuden, deren Eingänge sie versperren oder freigeben. Es muss zwar nicht gleich ein kapitaler tödlicher Unfall passieren, wie er im März 2004 an einer Flughafen-Drehtür in NRW (s. Archiv WDR_Unfall_Flughafen_Drehtür) geschah, aber wenn die nachfolgenden Diskussionen, Studien und Tests gefährliche Sicherheitsrisiken bei Drehtüren offen legen und die Stilllegung der meisten Karusselltüren nahe legen (wie beim WDR_(Sicherheitsrisiko Drehtüren) oder beim schweizer Beobachter in einem Artikel empfohlen wird), ist vor Kauf und Inbetriebnahme einer automatischen Sicherheitstür zumindest ein Sicherheits-Check angesagt.So etwas wird z.B. bei dem Türsystem-Hersteller Besam online für automatische Schiebetüren und Karusselltüren in einem PDF-Download angeboten. Doch nur die regelmäßige Funktionsüberprüfung und Wartung der Sicherheitstüren kann die Anzahl der kleineren Unfälle minimieren und Größere bei Drehtüren und Karusselltüren vermeiden, so die Studien. Und ohne die richtigen Verhaltenstipps, die auf Seiten der Benutzer gefordert werden, ist die Sicherheitslage von Drehkreuz und Co nicht komplett einzuschätzen. Beim berufsgenossenschaftlichen Instititut für Arbeitsschutz, der BGIA, kann man hierfür die passenden Hinweiseerhalten und seinen eigenen Bedarf nach Vorsicht und Aufklärung überprüfen. Neben dem genannten zur Assa Abbloy Gruppe gehörenden Drehtüren-Hersteller Besam GmbH gibt es natürlich noch eine Reihe weiterer Hersteller von Vereinzelungsanlagen (s. Marktübersicht bei Protector Excel-Datei), die Drehsperren, automatische Durchgangssperren, Drehkreuze, Personenschleusen, Sicherheitstüren, Karusseltüren und Drehtüren anbieten und die von Lösungsanbietern für die elektronische Zutrittskontrolle in deren Zutrittskontrollsystemen (s. Marktübersicht Software-Zutrittskontrolle bei Protector
Excel-Datei) integriert werden.
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Gesichtserkennung, Vermischtes
Automatische Gesichtserkennung am Mainzer Hauptbahnhof
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/biometrie_gesichtserkennung_pilotprojekt
Das Pilotprojekt am Mainzer Hauptbahnhof, an dem die Firmen
L1-ID (ehem. ZN-Face - Viisage unter dem Dach von Bosch Sicherheitstechnik, sowie die Biometrie-Spezialisten Crossmatch und Cognitecmit ihren Infrarotkameras und Biometrielösungen zur Video-Überwachung auf dem Prüfstand stehen, ist natürlich ein aktuelles Thema in der Branche. Die Ergebnisse dieser Feldstudie, die vom BKA durchgeführt wird, werden bereits sehnsüchtig erwartet. Das genannte Ziel, neben der einfachen Identifizierung einer Person, abweichendes Verhalten und Bewegungsabläufe aus einer Menge herauszufiltern, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und abzuwehren, klingt heute äußerst visionär und scheint ein bisschen weit hergeholt. Da wartet man doch lieber auf den Ganzkörper-MRT im Türrahmen, der böse Absichten über die Magnetresonanz von Herz und Hirn scannt und erkennt. Wenn aber die automatische Gesichtserkennung zuverlässig funktioniert, wird das Fangen von Klein- und Kleinstkriminellen, von denen man ein Vergleichsbild hat, also bei allen registrierten Bürgern mit einem biometrietauglichem Foto im neuen Personalausweis, im Fahndungsfall einfacher. Vor allem die Dummen oder diejenigen, die meinen, sie hätten nichts getan, sind dann ganz schnell gefunden. Ein noch viel größeres Potential für unseren Staat und Deutschland als Exportweltmeister steckt in der automatischen Ermittlung, Zustellung und Abbuchung im Falle einer Ordnungswidrigkeit, wie man es von Sandra Bullock und Silvester Stallone bereits vorgespielt bekam. Die berühmte Alberto-Methode, mit der man sich aus der ein oder anderen Knöllchen-Bedrohung retten konnte, gehört dann der Vergangenheit an, wenn die Infrarotkameras der Mautüberwachung auf der Autobahn das Drängeln mit dem Wagen vom Chef nebst Fahrergesicht festhält. Und was ließe sich an visionären Projekten in der Wirtschaft mit der als zu unzuverlässig geltenden automatischen Gesichtserkennung verkaufen und realisieren? Kaufhäuser, Shopping-Tempel und Stadien hätten endlich die lang erhoffte Entlastung bei der Führung ihrer Hausverbotslisten durch die vollautomatische Gesichtskontrolle. Auf Zugangssperren könnte dagegen in vielen Bereichen vielleicht wieder verzichtet werden. Einst kunden- und bürgerfreundliche Häuser, die heute nur noch über bedrohliche Sicherheitstüren, Drehsperren und Drehkreuze ihren Schützlingen den Zugang (und Ausgang) erlauben, gleichen immer mehr einem Hochsicherheits-Gefängnis, schützen Mitarbeiter vor Kunden und Kunden vor Mitarbeitern.
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Iriserkennung-Irisscan
Zutrittskontrolle mit Iriserkennung -Irisscan
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zutrittskontrolle_irisscan
Unverwechselbar wie ein Fingerabdruck ist die Iris, unsere Regenbogenhaut. Die Farben und Strukturen des Bindegewebes, dass unsere Pupille umgibt, sind selbst beim linken und rechten Auge unterschiedlich. Diese Strukturen ändern sich im Laufe eines gesunden Lebens nur wenig. Zur besseren Erkennung von dunklen Augenfärbungen wird beim Irisscan mit einer Infrarotkamera gearbeitet, die die Regionen des Auges beim Livescan für uns unsichtbar beleuchtet. Das Bild wird je nach Software mit unterschiedlicher Komplexität aufbereitet und ein Template für den
Bildvergleich in der Zutrittskontrolle abgelegt.
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Gesichtserkennung
Zutrittskontrolle mit automatischer Gesichtserkennung
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zutrittskontrolle_biometrische_gesichtse
Bei der 2D Gesichtserkennung werden die charakteristischen Eigenschaften des Bildes mit Hilfe einer Schablone (2 Augen über Nase über Mund usw…) als Gesicht erkannt und wieder wird ein Template mit Hilfe eines “Gitternetzes", das quasi virtuell auf das Gesicht gelegt wird, erstellt und für den Bildvergleich in der Zugangskontrolle abgelegt. Bei die Bildaufnahme gelten strenge Richtlinien für die Biometrietauglichkeit des Passfotos, die es zu berücksichtigen gilt. An den Zugangskontrollstellen ist beim Livescan eine entsprechend Position der Kamera gegenüber einzunehmen.
Dagegen kann die 3D Gesichtserkennung Personen aus eine Menge heraus identifizieren. Die dritte Dimension geht in die Tiefe, wie man das von den tollen Satelliten-Aufnahmen her kennt, die ziemlich genau die Höhe eines jeden Berges und die tiefste Tiefe des Meeres wiedergeben. Über eine spezielle Infrarot-Kamera legt man z.B. viele wagerechte farbige Linien auf das Gesicht. Jede dieser farbigen Linien, deren vertikale Position bekannt ist sendet je nach Entfernung einen andere Intensität an die Kamera zurück, die in einem helleren oder dunklerem Farbton gemessen werden kann. Das erfasste digitalisierte Bild kann man nun drehen und wenden, bis es auf eins der 2D Bilder passt. Andere System erfassen drei 2D-Bilder (von vorn und den Seiten) und verarbeiten diese Bilder in ein 3D-Modell des Kopfes. Da braucht man dann etwas mehr Bildspeicher.
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Fingerabdruck-Fingerprint
Zutrittskontrolle mit Fingerprint und Fingerscan
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zutrittskontrolle_fingerprint_fingerscan
Über einen Fingerabdruckscanner wird das Abbild des Fingerabdrucks in ein Graustufenbild gewandelt. Das reicht aus, um die unterschiedlichen Wirbel, Schleifen, Bögen und Unterbrechungen in den Linien zu erkennen, Markierungspunkte zu setzen und daraus ein Template für den Vergleich abzulegen. Unterschiedliche Software liefert unterschiedliche Bilder. Je feiner das Bild, je größer ist die Datenmenge, die extrahiert und ausgewertet werden kann. Hier findet man entscheidende Unterschiede bei der Qualität in Bezug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit der angebotenen Fingerprint- Fingerscan Lösungen. Fingerabdruck-Lösungen benötigen keinen großen Datenspeicher und können ohne große IT-Infastruktur offline betieben werden. Einfache Systeme sind zudem recht preiswert und als Ergänzung zu herkömmlichen Chipkarten- und Transponder-Systemen erhöhen sie zwar nicht unbedingt die Sicherheit (siehe Chaos Computerclub) aber die Benutzerfreundlichkeit einer Zugangskontrolle.