Zutrittskontrolle und Zutrittskontrollsysteme
Zutrittskontrollsysteme und Zugangskontrolle mit RFID-Chipkarten und Biometrie
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Zutrittskontrolle mit automatischer Gesichtserkennung
Categories: Zutrittskontrolle, Biometrische Zutrittskontrolle, Gesichtserkennung
Zutrittskontrolle mit automatischer Gesichtserkennung
Link: http://maxob.info/index.php/Zutrittskontrolle/2007/06/28/zutrittskontrolle_biometrische_gesichtse
Bei der 2D Gesichtserkennung werden die charakteristischen Eigenschaften des Bildes mit Hilfe einer Schablone (2 Augen über Nase über Mund usw…) als Gesicht erkannt und wieder wird ein Template mit Hilfe eines “Gitternetzes", das quasi virtuell auf das Gesicht gelegt wird, erstellt und für den Bildvergleich in der Zugangskontrolle abgelegt. Bei die Bildaufnahme gelten strenge Richtlinien für die Biometrietauglichkeit des Passfotos, die es zu berücksichtigen gilt. An den Zugangskontrollstellen ist beim Livescan eine entsprechend Position der Kamera gegenüber einzunehmen.
Dagegen kann die 3D Gesichtserkennung Personen aus eine Menge heraus identifizieren. Die dritte Dimension geht in die Tiefe, wie man das von den tollen Satelliten-Aufnahmen her kennt, die ziemlich genau die Höhe eines jeden Berges und die tiefste Tiefe des Meeres wiedergeben. Über eine spezielle Infrarot-Kamera legt man z.B. viele wagerechte farbige Linien auf das Gesicht. Jede dieser farbigen Linien, deren vertikale Position bekannt ist sendet je nach Entfernung einen andere Intensität an die Kamera zurück, die in einem helleren oder dunklerem Farbton gemessen werden kann. Das erfasste digitalisierte Bild kann man nun drehen und wenden, bis es auf eins der 2D Bilder passt. Andere System erfassen drei 2D-Bilder (von vorn und den Seiten) und verarbeiten diese Bilder in ein 3D-Modell des Kopfes. Da braucht man dann etwas mehr Bildspeicher.